250 Neueinstellungen 2015, wovon 200 in Belgien Das Europäische Lebensmittelunternehmen Alpro sieht den Markt für pflanzliche Getränke und Nahrungsmittel stark wachsen und übertrifft selbst das Marktwachstum. Das Unternehmen strebt an, das vorhandene Wachstum zu halten und verstärkt die eigenen Investitionen und Innovationen. Alpro investiert in acht neue Produktionslinien, wodurch die Produktionskapazitäten in Europa stark zunehmen und zusätzliche Arbeitsplätze, hauptsächlich in Belgien, geschaffen werden. Sowohl der Verkauf von Sojadrinks, pflanzlichen Alternativen zu Joghurt, als auch der Verkauf von Getränken auf Basis anderer Zutaten wie Mandeln, Hafer, Reis und Kokos ist weiter steigend.

Erhebliche Investitionen und Kapazitätsausbau

Seit der Erweiterung im Jahr 2012 des bestehenden Sortiments von Getränken und Nahrungsmitteln auf Sojabasis und der Einführung pflanzlicher Getränke auf Basis von Mandeln und Haselnuss, hat Alpro bereits 75 Millionen Euro in neue Produktionslinien investiert, 200 neue Arbeitsstellen geschaffen und stark auf die Marke gesetzt.

Im Jahr 2015 steigen die Investitionen um weitere 80 Millionen Euro und weitere 250 Stellen werden geschaffen.

Insgesamt werden acht neue Produktionslinien (von 18 nach 26) in Betrieb genommen werden, wovon sich vier in Wevelgem im grössten Produktionswerk von Alpro und drei im Produktionswerk in Großbritannien befinden.   Damit  wird die gesammte Produktionskapazität stark zunehmen.

Der Markt pflanzlicher Getränke und Nahrungsmittel wächst rasch

Der Verkauf pflanzlicher Getränke und Nahrungsmittel ist im Aufwind.   In den neun wichtigsten Ländern, wo Alpro seine Produkte verkauft, is der Markt im vergangenen Jahr um 19% gewachsen. In dieser Periode verzeichnete Alpro ein noch schnelleres Wachstum als der Markt (+ 27% vs. + 19% der Markt).

Der Verkauf von Sojadrinks steigt weiter, aber es sind insbesondere die neuen Produkte, die sehr gut ankommen.  Die Getränkeinnovationen auf Basis anderer Zutaten als Soja, wie Mandeln, Hafer, Reis und Kokos, stellen gegenwärtig 35% des Marktes und 30% des Umsatzes von Alpro dar.