Leiste deinen Beitrag mit jedem Schluck

Es ist an der Zeit für Veränderung und wir sind alle bereit dafür. Aber wo soll man starten? Elektroautos, Solarpanels, Fahrrad fahren, recycling, upcycling? Die Wissenschaft hat eine einfache Antwort. Je mehr sich pflanzenbetont ernähren, desto besser ist es für den Planeten. Mit jedem Schluck leckerer pflanzlicher Drinks kannst du deinen Beitrag leisten. Gut für den Planeten. Gut gemacht!

Leiste deinen Beitrag mit jedem Schluck

Warum dein Essen wichtig ist!

Im Moment fühlt sich unsere kleine Erde ziemlich rau an. Sie wird an ihre Grenzen gebracht, was die Wissenschaftler auch planetarische Grenzen nennen. Um es kurz zu machen: was wir essen wirkt sich auf die Umwelt aus; Biodiversitätsverlust, Wasserknappheit und Klimawandel, um nur einige zu nennen. Was können wir dagegen tun? Alles was möglich ist. Wann? Jetzt! Wie? One Planet Thinking. Mehr pflanzenbetonte Ernährung und weniger Fleischkonsum.

Das ist keine Quantenphysik sondern genau das, was wir seit 40 Jahren machen und worüber wir seit 40 Jahren sprechen. Von Anfang an wussten wir, dass es einen besseren Weg gibt, die Welt zu ernähren. Deshalb sind wir seit den 1980er Jahren Pionier im Bereich pflanzlicher Ernährung.

Gutes Essen beginnt mit guten Zutaten

Es ist gut zu wissen, dass alle unsere pflanzlichen Produkte einen natürlich geringen CO2- und Wasser-Fußabdruck haben. Egal ob du Soja liebst, verrückt nach Hafer bist, oder süchtig nach Mandeln: gut gemacht! Auch nachhaltig und lokal einzukaufen verringert die Strecke, die Zutaten zurücklegen müssen. Daher setzen wir auf europäischen Hafer, mediterrane Mandeln und Soja, der praktisch nebenan angebaut wird. Darüber hinaus produzieren wir nachhaltig und sind stetig dabei den Prozess weiter zu verbessern. Das nennen wir win-win!

01 / 04

Mandeln

Unsere Mandeln stammen ausschließlich von kleinen Bauernhöfen rund um das Mittelmeer. Wir suchen nach Möglichkeiten mit unseren Erzeugern, so wenig Wasser wie möglich zu verbrauchen, obwohl bereits ein Großteil mit Regen bewässert wird. Außerdem arbeiten wir mit einigen unserer Landwirte zusammen, um die Art und Weise, wie sie Dinge tun, vollständig zu verändern, in dem wir Pflanzen, Teiche und Hecken auf den Feldern platzieren. Dadurch laden wir die Tierwelt ein, zurück auf die Felder zu kommen. Wir können es kaum erwarten zu sehen, wer alles auftaucht.
Oh, und vergessen wir nicht die Bienen. Schließlich tragen sie zur Ernährung der Welt bei und sind die wichtigsten Bestäuber von Nahrungspflanzen. Wir treffen uns mit den Mandelgenossenschaften, mit denen wir zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass ihre Farmen bis 2025 wirklich bienenfreundlich sind. Mandelblütenhonig. Das wäre doch eine Idee...

Soja

Die Zutat, von der wir am meisten verwenden. Deshalb ist es gut zu wissen, dass unser Soja nicht aus Regenwaldgebieten kommt und gentechnikfrei ist. Das meiste wird genau hier in Europa angebaut (60% stammen aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden) und der Rest in Kanada (und wird anschließend auf dem Seeweg transportiert, um einen geringeren CO2-Fußabdruck zu erreichen). Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit unseren Landwirten daran, den Wasserverbrauch zu messen und zu analysieren, die Effekte auf das lokale Ökosystem zu erforschen und nach Wegen zu suchen, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Also kannst du ganz in Ruhe weiterhin unsere Sojaprodukte genießen!

Hafer

Der allmächtige Hafer! Hafer ist genau wie Soja eine äußerst nachhaltiges Getreide mit einem genauso geringen ökologischen Fußabdruck. Hafer hat einen langen Weg zurückgelegt vom traditionellen Haferbrei aber natürlich nur im übertragenen Sinn, denn um zu uns zu gelangen, muss der Hafer keine weite Reise auf sich nehmen. Unser gesamter Hafer wird in Europa angebaut und muss daher keine weiten Strecken zurücklegen. Außerdem finden wir unseren Hafer auch noch richtig lecker, deshalb wird es hier keine Veränderungen geben.

Kokosnüsse

Kokosnüsse wachsen ganz natürlich in Indonesien, woher wir sie auch beziehen. Auch wenn es sich um Palmen handelt, hat es jedoch nichts mit Palmöl zu tun. Die Kokosnüsse werden auf traditionelle Weise handgelesen und die Bäume bleiben an Ort und Stelle, um mehr Früchte zu tragen. Und Kokosnüsse bieten noch vieles mehr. Vom Gartenmulch bis zu Matten auf unseren Böden, jede Faser wird verwendet. Wir lieben es einfach, wenn alles verwendet wird und kein Abfall entsteht.

Mandeln

Unsere Mandeln stammen ausschließlich von kleinen Bauernhöfen rund um das Mittelmeer. Wir suchen nach Möglichkeiten mit unseren Erzeugern, so wenig Wasser wie möglich zu verbrauchen, obwohl bereits ein Großteil mit Regen bewässert wird. Außerdem arbeiten wir mit einigen unserer Landwirte zusammen, um die Art und Weise, wie sie Dinge tun, vollständig zu verändern, in dem wir Pflanzen, Teiche und Hecken auf den Feldern platzieren. Dadurch laden wir die Tierwelt ein, zurück auf die Felder zu kommen. Wir können es kaum erwarten zu sehen, wer alles auftaucht.
Oh, und vergessen wir nicht die Bienen. Schließlich tragen sie zur Ernährung der Welt bei und sind die wichtigsten Bestäuber von Nahrungspflanzen. Wir treffen uns mit den Mandelgenossenschaften, mit denen wir zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass ihre Farmen bis 2025 wirklich bienenfreundlich sind. Mandelblütenhonig. Das wäre doch eine Idee...

Soja

Die Zutat, von der wir am meisten verwenden. Deshalb ist es gut zu wissen, dass unser Soja nicht aus Regenwaldgebieten kommt und gentechnikfrei ist. Das meiste wird genau hier in Europa angebaut (60% stammen aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden) und der Rest in Kanada (und wird anschließend auf dem Seeweg transportiert, um einen geringeren CO2-Fußabdruck zu erreichen). Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit unseren Landwirten daran, den Wasserverbrauch zu messen und zu analysieren, die Effekte auf das lokale Ökosystem zu erforschen und nach Wegen zu suchen, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Also kannst du ganz in Ruhe weiterhin unsere Sojaprodukte genießen!

Hafer

Der allmächtige Hafer! Hafer ist genau wie Soja eine äußerst nachhaltiges Getreide mit einem genauso geringen ökologischen Fußabdruck. Hafer hat einen langen Weg zurückgelegt vom traditionellen Haferbrei aber natürlich nur im übertragenen Sinn, denn um zu uns zu gelangen, muss der Hafer keine weite Reise auf sich nehmen. Unser gesamter Hafer wird in Europa angebaut und muss daher keine weiten Strecken zurücklegen. Außerdem finden wir unseren Hafer auch noch richtig lecker, deshalb wird es hier keine Veränderungen geben.

Kokosnüsse

Kokosnüsse wachsen ganz natürlich in Indonesien, woher wir sie auch beziehen. Auch wenn es sich um Palmen handelt, hat es jedoch nichts mit Palmöl zu tun. Die Kokosnüsse werden auf traditionelle Weise handgelesen und die Bäume bleiben an Ort und Stelle, um mehr Früchte zu tragen. Und Kokosnüsse bieten noch vieles mehr. Vom Gartenmulch bis zu Matten auf unseren Böden, jede Faser wird verwendet. Wir lieben es einfach, wenn alles verwendet wird und kein Abfall entsteht.

Wie man es besser macht

Wir sind nicht groß darin zu prahlen *bescheidenes Husten*. Aber wenn es einen besseren Weg gibt, etwas zu machen und zu verpacken, dann gehen wir es an und sind auch stolz darauf. Zum Beispiel recyclen wir das Wasser und die Hitze, was während des Produktionsprozesses entsteht. Oder nutzen recyclebare, recycelte und pflanzliche Verpackungen, die unsere Produkte von außen genauso gut machen wie von innen. Keine Plastikstrohalme oder Löffel mehr. Yeah!

One Planet Versprechen. Was bedeutet das

Heute, morgen, 2025 und darüber hinaus, ist das Versprechen was wir euch und dem Planeten geben:

1

Leckere pflanzliche Lebensmittel herzustellen

2

Die Art und Weise verändern, wie Zutaten angebaut werden

3

Nur umweltfreundliche Zutaten zu verwenden

4

Null Prozent CO2, Wasser und Abfall

5

Weniger und bessere Verpackungen

2025, los geht's!

Wir haben eine große Nachhaltigkeits-Wunschliste und wir haben einen Termin: 2025. Wir haben Ziele, wir haben Durchhaltevermögen und wir haben euch, denn gemeinsam schaffen wir es.
01 / 06

UNSERE TREIBHAUSGASEMISSIONEN WERDEN UM 30% GESENKT

Unsere Treibhausgasemissionen in Bezug auf Energieverbrauch pro Produkt werden um 30% gesenkt und 50% der von uns verbrauchten Energie wird erneuerbar sein.

Wir wissen, dass erneuerbare Energien der richtige Weg sind, um unsere Emissionen zu senken. Deshalb installieren wir Solarpanels und versuchen, unseren Sojaabfall zur Erzeugung neuer Energie zu verwenden. Bohnen zu Biogas. Diesen Klang mögen wir!

WIR VERBRAUCHEN 60% WENIGER WASSER

Unsere Produktionslinien sind durstig, wenn sie gereinigt werden und wir hassen es, wenn Wasser verschwendet wird. Deshalb werden wir an unseren drei größten Standorten das gesamte Wasser zurückgewinnen oder wiederverwenden. Somit reduzieren wir unseren Gesamtverbrauch als Unternehmen um 60%. Auch mit unseren Landwirten arbeiten wir gemeinsam an Lösungen, um weniger Wasser zu verbrauchen. Denn jeder Regentropfen zählt.

WIR ENTSORGEN KEINE ABFÄLLE AUF DEPONIEN

Wir entsorgen keine Abfälle auf Deponien und verursachen weniger Lebensmittelabfälle Verschwendung ist so eine…Verschwendung! Von Ressourcen, Zeit und Energie. Wir werden also weniger verschwenden und Wege finden, um alles was wir tun zu recyclen. Wir werden keinen einzigen LKW auf eine Mülldeponie schicken, denn das Land kann besser genutzt werden.

WIR WOLLEN 0% ABFALL, UND EINEN GESCHLOSSENEN VERPACKUNGSKREISLAUF

Wir haben bereits auf Plastikstrohalme und Plastiklöffel verzichtet. (Wir wussten ihr würdet es verstehen und habt nichts dagegen, eure eigenen zu verwenden.) Auch die Plastikdeckel auf einiger unserer pflanzlichen Joghurtalternativen wollen wir loswerden. (Wer braucht sie schon? Wir nicht, ihr nicht und erst recht nicht unser Planet!) Unsere pflanzlichen Drinks verpacken wir in pflanzlichen Verpackungen. (Das scheint nur natürlich zu sein.) Und wir verwenden recyceltes Plastik für den Rest, wann immer wir können. Das reduziert unseren CO2-Fußabdruck um 40%. Aber das reicht uns noch nicht. Bis 2025 werden alle unsere Verpackungen nicht nur recyclebar sein, sondern zu 100% aus bereits recycelten oder pflanzlichen Materialien bestehen. Tschüss Polystyren, Hallo zu mehr recyceltem und recyclebarem PET und nachhaltig angebauten Zuckerrohrkartons! Mehr zu diesem Thema kannst du auf BetterPacks lesen.

WIR WERDEN UNSERE SUPERKRÄFTE EINSETZEN

Wir werden unsere Superkräfte einsetzen, um mehr Recycling voranzutreiben und wir starten mit dem Wechsel von Plastikbechern zu Pappbechern bei unseren pflanzlichen Joghurtalternativen. Im Moment spielt es leider keine Rolle wie recyclebar unsere Verpackungen sind, wenn es nicht die passenden Einrichtungen gibt, sie auch zu recyclen. Aber wir glauben, dass wir groß (und laut) genug sind, um etwas zu bewirken. Den Weg, den wir einschlagen könnten andere folgen. Indem wir unsere Verpackungen mehr und mehr zu 100% recyclebar machen, geben wir der Recyclingindustrie einen Hinweis in Superman-Größe, dass sie sich zusammenreißen müssen.

WIR VERWENDEN NUR ZERTIFIZIERTE MANDELN, DIE KEINEN BIENEN SCHADEN.

Also, auf 2025!

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, um sich der pflanzlichen Revolution anzuschließen. Werde ein Teil davon, mit jedem Schluck.