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​Gentechnik? Nein danke!

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26 Jul 2018
​Gentechnik? Nein danke!


Gentechnisch veränderte Sojabohnen kommen bei Alpro nicht in die Packung.
Alpro bezieht 60% der Sojabohnen von langjährigen europäischen Vertragspartnern in Frankreich, den Niederlanden, Italien und Österreich, der restliche Teil stammt aus Kanada. In Frankreich zum Beispiel hat Alpro den Sojaanbau erfolgreich rund um das Werk herum etabliert und verwendet nur 100 % lokale, französische Sojabohnen. Innerhalb von fünf Jahren konnte so der komplette Sojabohnenbedarf des Werks durch den Anbau vor Ort gedeckt werden. Alpro weiß genau woher jede einzelne Bohne kommt. So können wir unter anderem garantieren, dass unsere Inhaltsstoffe nicht aus abgeholzten Gebieten kommen. Wir wollen den lokalen Sojaanbau noch weiter fördern, da das eine kürzere Lieferketten mit geringeren ökologischen Fußabdruck bedeutet. Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei Alpro eine wichtige Rolle. Alpros Ziel ist es einen möglichst geringen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen.

Nicht nur die Sojabohnen selber sind uns wichtig, sondern auch die Menschen, die diesen wertvollen Rohstoff auf natürlich Weise anbauen. Darum arbeiten wir nur mit langjährigen Vertragsbauern in den jeweiligen Anbaugebieten zusammen. Unsere Landwirte respektieren den natürlichen Fruchtwechsel auf ihren Ackerflächen und betreiben eine nachhaltige Anbauweise. Sie genießen unser vollstes Vertrauen. So können wir sicher sein, dass wir köstliche Sojaprodukte höchster Qualität anbieten. Durch diese enge Zusammenarbeit lässt sich der Weg der Sojabohne vom Feld bis ins Regal nachvollziehen. Unser lückenloses Kontrollsystem reicht weit über die erforderlichen Industriestandards hinausgeht. Alpro hat dieses spezielles Monitoring-System mit der Cert-ID Company entwickelt. Das ist ein weltweit renommiertes Unternehmen, das sich auf ein Verfahren spezialisiert hat, mit dem alle möglichen genetischen Veränderungen von Samen erkannt werden können. Cert-ID verleiht Alpro regelmäßig das "Frei von Gentechnik"- Zertifikat.
Alle Lieferanten haben den Alpro Verhaltenskodex unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichten, die von Alpro vorgegebenen Richtlinien einzuhalten. Nur so können wir den Weg jeder einzelnen Sojabohne von der Ernte über den Produktionsprozess bis in den Laden zurückverfolgen. Desweiterem wird jede einzelne Bohnenlieferung kontrolliert und analysiert.

Weltweit werden schätzungsweise 80 bis 90 % der Sojaproduktion als Tierfutter verwendet. Ein Großteil davon wird in den USA oder Brasilien und kann tatsächlich gentechnisch verändert sein. Diese Sojabohne wird allerdings nicht für die Herstellung von Alpro Soja-Lebensmitteln verwendet. In der EU ist der Anbau von genmanipuliertem Soja grundsätzlich verboten.

Haben Sie Interesse an unserem Nachhaltigkeitsbericht? Hier können Sie diesen nachlesen und downloaden.