UNSERE REISE

Im Moment hat es unsere kleine Erde ziemlich schwer. Sie wird bis an ihre Grenzen getrieben – was Wissenschaftler als „planetarische Grenzen“ bezeichnen.

Die globaler Nahrungsmittelproduktion kann sehr ressourcenintensiv sein. Sie verursacht ein Drittel² aller CO₂-Emissionen, beansprucht die Hälfte aller bewohnbaren Landflächen³, verbraucht 70 % des Süßwassers⁴ und 78 % der weltweiten Meeresfläche¹. Und die Landwirtschaft ist der Hauptgrund für den Lebensraumverlust von 80 % der bedrohten Vogel- und Säugetierarten⁵.

¹Reducing food’s environmental impacts through producers and consumers. J. Poore & T. Nemecek, 2018
²Food systems are responsible for a third of global anthropogenic GHG emissions. Crippa, M., Solazzo, E., Guizzardi, D. et al. Nat Food 2, 198–209 (2021).
³Anthropogenic transformation of the biomes, 1700 to 2000. Ellis, E. C., Klein Goldewijk, K., Siebert, S., Lightman, D., & Ramankutty, N. (2010). Global Ecology and Biogeography, 19(5), 589-606. & FAOSTAT, combined by OneWorldData
⁴Global environmental and nutritional assessment of national food supply patterns: Insights from a data envelopment analysis approach. E. Lucas, A. Galan-Martin. 2020
⁵Future threats to biodiversity and pathways to their prevention. D.Tilman, M. Clark 2018

UNSERE ZUTATEN

Wir verwenden Hafer und Mandeln aus Europa. Und auch unser Soja stammt zum Teil aus Europa.

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100 % unseres Hafers werden in Europa angebaut, in Ländern wie Frankreich, Großbritannien und Finnland. Das ist doch „hafermäßig“ genial, oder? Hafer ist eine nachhaltige Kulturpflanze, deren Umweltbelastung im Vergleich zu anderen Getreidesorten gering ist. Er benötigt keine zusätzliche Bewässerung und kommt mit nur wenig Dünger* aus.

* Stewart, D. & McDougall, G. (2014). Oat agriculture, cultivation and breeding targets: Implications for human nutrition and health. British Journal of Nutrition, 112(S2), S50-S57. doi:10.1017/S0007114514002736

Unser Soja ist zu 100 % gentechnikfrei. Soja wird in Europa und in Kanada angebaut (der Transport erfolgt auf dem Seeweg, was den CO₂-Fußabdruck verringert¹).

​Der Einbezug von Sojabohnen in die Fruchtfolge trägt dazu bei, Stickstoff im Boden zu binden, sodass keine zusätzliche Stickstoffdüngung erforderlich ist. Darüber hinaus erhöht dies die Bodenfruchtbarkeit und bringt zahlreiche Vorteile für die anderen Kulturen der Fruchtfolge mit sich².

Alle unsere Bohnen lassen sich von der Aussaat bis zum Verzehr zurückverfolgen. Wir verfügen über ein System, das von der unabhängigen Organisation Food Chain ID nach dem ProTerra-Standard geprüft und zertifiziert wurde, und wir wissen, wo jede einzelne Bohne gewesen ist. Also: Nur zu, genießt das Soja!

 

¹Maritime is 52 times less impactful than air, 8 times less than road, 7 times less than multimodal and 3 times less than rail. Ecoinvent database v 3.6 - extracted with IPCC 2013 GWP 100a v1.03
²P Saranraj et al 2021 IOP Conf. Ser.: Earth Environ. Sci. 788 012055
²Thomas Nemecek, Julia-Sophie von Richthofen, Gaëtan Dubois, Pierre Casta, Raphaël Charles, Hubert Pahl, Environmental impacts of introducing grain legumes into European crop rotations. European Journal of Agronomy, Volume 28, Issue 3,2008,Pages 380-393,ISSN 1161-0301,https://doi.org/10.1016/j.eja.2007.11.004.

Unsere Mandeln stammen ausschließlich von Anbauflächen rund um das Mittelmeer.

Unsere herrlichen, saftigen Kokosnüsse beziehen wir aus Südostasien. Kokospalmen wachsen das ganze Jahr über und werden das ganze Jahr hindurch alle drei Monate geerntet. Es dauert sieben Jahre ab dem Pflanzen, bis die ersten Kokosnüsse wachsen, und die Palmen bleiben bis zum Alter von 100 Jahren ertragreich!